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Palermo flüstert


Regisseur Wolf Gaudlitz ist anwesend
Silenzio! Wolf Gaudlitz lässt in der sizilianischen Hafenstadt Steine und Tote sprechen. Für den deutschen Filmemacher wird Palermo zum steinernen Symbol mafiöser Verstrickungen. Er erzählt die Geschichte der Stadt aus der Sicht von Mimmo, der als Junge einen
Mafiamord beobachtete und in die Berge verbannt wurde. Nun kehrt er nach Palermo zurück, wandert durch die Straßen, hält Zwiesprache mit lebenden und toten Freunden. Gaudlitz verbindet ein Stadt-Portrait mit fragmentarischen Lebensläufen und philosophischen
Exkursen über Tod und Verbannung – ein Puzzle, das sich erst im Kopf des Betrachters zu einem Ganzen fügt. - „Wolf Gaudlitz macht das europäische Kino, von dem andere nur träumen können!“ (SZ)

SAMSTAG, 25.01., 20 UHR
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