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Schmetterlinge und Taucherglocke

Die Geschichte des früheren „Elle“-Chefredakteurs Jean-Dominique Bauby, der nach einem plötzlichen Schlaganfall nur noch das linke Augenlid bewegen konnte, schien für eine Verfilmung denkbar ungeeignet. Dennoch wagte sich Multitalent Julian Schnabel an die Umsetzung. Zusammen mit Kameramann Janusz Kaminski entwarf er ein bahnbrechendes visuelles Konzept, das Baubys Krankheit – so weit es das Medium überhaupt zulässt – für den Zuschauer erfahrbar macht. Trotz seines schweren Sujets ist Schmetterling und Taucherglocke vor allem eines: Eine Liebeserklärung an das Leben. - „… Kunstvoll komponiert, bewegend und niemals sentimental.“ (KulturSPIEGEL) „Ein Meisterwerk... von geradezu überwältigender Schönheit, von einem ungeheuren visuellen Einfallsreichtum.“ (NZZ) „Ein echtes Erlebnis: Näher kann man einem Menschen und seinem (Innen)Leben im Film kaum kommen.“ (Cinema)

Unsere Altersempfehlung: ab 14 Jahre
MITTWOCH, 9. Okt. 20 Uhr