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Unser Programm

Demnächst im Tivoli

Uhus der Stadtkapelle Achern

UHU steht für „Unter Hundert“ und gemeint ist die Seniorengruppe in der Stadtkapelle Achern. Seit 15 Jahren musizieren sie gemeinsam und sind mittlerweile bei bis zu 18 Auftritten im Jahr eingeladen. Die Uhus machen hochwertige und salonfähige Musik. Sie repräsentieren die Stadtkapelle weit nach außen hin und feiern große Erfolge, haben Auftritte in Baden-Baden, Kehl, Schorndorf. Das Programm ist durchaus anspruchsvoll: „Wir haben uns wieder auf die älteren Lieder konzentriert, wobei das Repertoire mittlerweile so breit gefächert ist, dass wir überall mithalten können“, so Dirigent Rudolf Heidler.

SAMSTAG, 12.10. 19:30 Uhr

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| Ab - Jahren

Playmobil-Der Film

Plötzlich war er weg, Marlas jüngerer Bruder Charlie. Einfach abgetaucht ins Playmobil-Universum. Also macht sich Marla auf die Suche und stürzt sich ebenfalls ins animierte Vergnügen. Dort trifft sie auf einige lustige, liebenswerte, aber auch echt schräge Weggefährten, die ihr bei ihrer Mission helfen. - Das Animations-Highlight nimmt die Zuschauer mit auf ein episches Comedy-Abenteuer in das grenzenlose, fantasievolle Playmobil-Universum - im ersten Spielfilm, der von der beliebten und preisgekrönten Marke inspiriert wurde.Der Animations-Spaß vereint witzige und liebenswerte Charaktere, packende Abenteuer und atemberaubende Landschaften in einer einzigartigen und originellen Geschichte.

Unsere Altersempfehlung: ab 6 Jahre
SAMSTAG, 26. Okt. 16 Uhr & SONNTAG, 27. Okt. 15 Uhr

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100 | Ab 0 Jahren

Keinohrhase und Zweiohrküken

Der kuschelige Keinohrhase wünscht sich nichts mehr als einen Freund. Der soll aber wie er keine Ohren haben. Mit diesem Wunsch stößt er bei der Partnervermittlung auf Unverständnis. Er findet ein Ei vor seiner Tür. Ausgerechnet ein Küken mit zwei langen Ohren schlüpft daraus. Doch er schließt es gleich ins Herz und versucht geduldig, ihr das Fliegen beizubringen. Die traute Zweisamkeit wird von Nachbar Fuchs bedroht, dem ob der Vorstellung einer Hühnersuppe schon das Wasser im Munde zusammenläuft. - Kindgerecher Animations-Spinoff der Til-Schweiger-Erfolgsfilme. Das auf Kleinkinder zugeschnittene Abenteuer enthält den für die Spielfilme typischen sympathischen, familientauglichen Witz und präsentiert die bekannten Stimmen von Til und Emma Schweiger sowie vom prominenten Kollegen Matthias Schweighöfer als (nicht zu böser) Fuchs. Unterstützung beim Drehbuch erhielten sie vom Kinderbuchspezialist Klaus Baumgart.

Unsere Altersempfehlung: ab 4 Jahre
SAMSTAG, 19. Okt. 16 Uhr & SONNTAG, 20. Okt. 15 Uhr

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75 | Ab 0 Jahren

Pumuckl und der Blaue Klabauter

Er ist wieder unterwegs, der Kobold mit den roten Haaren, nach zahlreichen Hörfunksendungen und 52 Fernsehfolgen nun wieder im Kino. Leider zum letzten Mal zusammen mit Gustl Bayrhammer, dem Darsteller des gemütvoll grantelnden Eder, der im April 1993 starb. Der Schreinermeister spielt hier nur am Rande mit, der Pumuckl macht sich nämlich selbständig und geht als blinder Passagier auf große Donaudampfschiffahrt. Der "blaue Klabauter", der hinter der Einladung steckt, führt eigentlich Böses im Schilde - er will das Kommando über den rothaarigen Zunftgenossen übernehmen und ihm seine Menschenfreundlichkeit austreiben.

SAMSTAG, 12.Okt, 16 Uhr & SONNTAG, 13. Okt. 15 Uhr

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86 | Ab 0 Jahren

Schmetterlinge und Taucherglocke

Die Geschichte des früheren „Elle“-Chefredakteurs Jean-Dominique Bauby, der nach einem plötzlichen Schlaganfall nur noch das linke Augenlid bewegen konnte, schien für eine Verfilmung denkbar ungeeignet. Dennoch wagte sich Multitalent Julian Schnabel an die Umsetzung. Zusammen mit Kameramann Janusz Kaminski entwarf er ein bahnbrechendes visuelles Konzept, das Baubys Krankheit – so weit es das Medium überhaupt zulässt – für den Zuschauer erfahrbar macht. Trotz seines schweren Sujets ist Schmetterling und Taucherglocke vor allem eines: Eine Liebeserklärung an das Leben. - „… Kunstvoll komponiert, bewegend und niemals sentimental.“ (KulturSPIEGEL) „Ein Meisterwerk... von geradezu überwältigender Schönheit, von einem ungeheuren visuellen Einfallsreichtum.“ (NZZ) „Ein echtes Erlebnis: Näher kann man einem Menschen und seinem (Innen)Leben im Film kaum kommen.“ (Cinema)

Unsere Altersempfehlung: ab 14 Jahre
MITTWOCH, 9. Okt. 20 Uhr

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116 | Ab 0 Jahren

Pünktchen und Anton

Pünktchen und Anton: Der Kinderbuchklassiker in frischem Anstrich von Caroline Link auch für Erwachsene unterhaltsam umgesetzt. Für Märchen gibt unsere Wirklichkeit besonders viel her. Um so größer ist die Sehnsucht nach einer Welt, in der es, allen Erfahrungen zum Trotz, nicht so zynisch und selbstgerecht zugeht wie hier und heute. Caroline Link Kästner-Verfilmung, pünktlich zum 120. Geburtstag des Dichters, findet einen frischen, unkomplizierten Ton heutigen Lebensgefühls. Vor allem die beiden kleinen Titeldarsteller sind temperamentvolle, wunderbar emotionale Kinder - in einem unterhaltsamen Film für die ganze Familie, die bestimmt Lust auf anschließende Gespräche bekommt.

Unsere Altersempfehlung: ab 6 Jahre
SAMSTAG, 5. Okt. 16 Uhr & SONNTAG, 6. Okt. 15 Uhr

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107 | Ab 0 Jahren

Once Upon A Time…in Hollywood

Mit Spannung und gewisser Sorge wurde in der Filmwelt die Nachricht aufgenommen, dass Quentin Tarantino sich in seinem neunten Film „Once Upon A Time...In Hollywood“ mit dem Jahr 1969, vor allem aber den Manson-Morden beschäftigen würde. Umso größer dann die Überraschung, dass er erstaunlich zurückgenommen, ja geradezu sensibel eine Zeit beschwört, in der das Kino und die amerikanische Gesellschaft vor einschneidenden Umbrüchen stand.Hauptfigur, dieser 1969 angesiedelten Geschichte, ist vielmehr Rick Dalton (Leonardo DiCaprio), ein fiktiver Schauspieler, dessen verblassender Ruhm ihm nur noch TV-Gastrollen und Angebote für italienische Western einbringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel und Stuntdouble Cliff Booth (Brad Pitt) vertreibt er sich die Zeit zwischen den Engagements überwiegend mit der Einnahme jeder Menge Drinks – und träumt davon, vielleicht doch noch mal so angesagt zu sein wie seine neuen Nachbarn Roman Polanski und Sharon Tate (Margot Robbie). Je nach Sichtweise könnte man den Film als selbstgefällig und langweilig abtun, oder sich von Tarantinos Lust mitreißen lassen, einer untergegangenen Epoche des Hollywood-Kinos ein Denkmal zu setzen.

FREITAG, 4. & SAMSTAG, 5. Okt. 20 Uhr und SONNTAG, 6. Okt. 19 Uhr

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161 | Ab 16 Jahren

Und der Zukunft zugewandt

Zu Unrecht in einem sowjetischen Gulag gefangen, kehrt die überzeugte Kommunistin Antonia (Alexandra Maria Lara) anno 1952 mit ihrer Tochter in die DDR zurück. Dort muss sie über das erlittene Schicksal im Bruderstaat absolutes Stillschweigen bewahren. „Wahrheit ist das, was uns nützt!“, fordern die Partei-Funktionäre. Antonia fügt sich, will dem jungen Staat nicht schaden. Die Liebe zu einem Arzt sorgt alsbald für dramatische Entwicklungen. - Exzellent gespielt bis in die Nebenrollen, entwickelt sich eine spannende, frei nach wahren Begebenheiten erzählte Geschichtsstunde, die das Publikum kaum kalt lassen dürfte. Ein weithin unbekanntes Kapitel der jüngeren deutschen Vergangenheit erzählt dieses sorgfältig inszenierte Drama als Geschichte über Idealismus und den real existierenden Machtmissbrauch. Zugleich als Story über eine starke Frau, die bis zur Selbstverleugnung an ihre Visionen einer besseren Welt glaubt.

Unsere Altersempfehlung: ab 14 Jahre
DONNERSTAG, 3. OKT. 20 Uhr & SONNTAG, 27. Okt. 19 Uhr

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108 | Ab 12 Jahren

Systemsprenger

Benni (Helena Zagel) ist wütend. Benni rastet aus. Egal, wohin sie kommt, früher oder später fliegt die Neunjährige aus Wohngruppen, zur Schule geht sie gar nicht mehr. Sie schreit, sie ist aggressiv, sie ist nicht zu kontrollieren. Benni ist ein Systemsprenger: Das Jugendhilfesystem ist mit ihr überfordert. - „Systemsprenger“ gelingt das Kunststück, dass man versteht, warum Benni auch pädagogisch geschultes Personal an seine Grenze bringt, warum selbst Menschen, die ihr wohlgesinnt sind, aufgeben. Sie ist unglaublich anstrengend. Und brutal. Doch ihr ganzes Verhalten ist ein einziger Schrei nach Hilfe. Jedes Mal, wenn Benni wieder enttäuscht wird, schmerzt es, dass wieder eine Chance vergeben wurde.

Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre
DONNERSTAG, 17. Okt. 20 Uhr & SONNTAG, 20 Okt. 19 Uhr

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118 | Ab 12 Jahren

Late Night- die Show ihres Lebens

Katherine Newbury (Emma Thompson) ist die beliebte Gastgeberin der erfolgreichen Talkshow „Tonight with Katherine Newbury“. Als ihr jedoch vorgeworfen wird, eine „Frau, die Frauen hasst“ zu sein, kommt ihr eine Idee: Mit Molly (Mindy Kaling) soll zum ersten Mal eine Frau frischen Wind in ihr Autorenteam bringen, das sonst ausnahmslos aus Männern besteht! Doch das kommt wohl zu spät, denn neben den immer weiter sinkenden Quoten sieht sich Katherine auch noch damit konfrontiert, dass der Sender sie ersetzen will.Zu aller Überraschung scheint sich Molly aber doch noch als Glücksgriff zu erweisen: Die junge Frau setzt alles daran, die schlecht laufende Show und damit auch Katherines Karriere doch noch irgendwie zu retten.

Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre
FREITAG, 11. Okt. 20 Uhr & SONNTAG, 13. Okt. 19 Uhr

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103 | Ab 0 Jahren

Hell or High Water

Die Brüder Tanner (Ben Foster) und Toby (Chris Pine) wollen ihre kümmerliche Farm nicht hergeben, nicht nachdem diese in Form von Öl endlich etwas abzuwerfen beginnt. Nur gehört sie inzwischen fast schon der Bank. Da kann man dann schon mal auf verwegene Ideen verfallen; wie zum Beispiel die, ein paar Filialen der Bank zu überfallen – um die Schulden mit dem Geld des Gläubigers zu bezahlen. Ein alter Texas Ranger (Jeff Bridges) am Vorabend seiner Pensionierung heftet sich an die Fersen der Geschwister. Und was so ironisch-lakonisch beginnt, wendet sich ins Dramatisch-Tragische. Zugleich steht »HELL OR HIGH WATER« mit dem Coen'schen »NO COUNTRY FOR OLD MEN« in einer Art von Dialog: Hier wie dort verfolgt ein müder alter Gesetzeshüter notgedrungen gesetzlos Gewordene, die doch nur um eine glücklichere Zukunft der Ihren kämpfen.

Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre
FREITAG, 25. & SAMSTAG, 26. Okt 20 Uhr

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102 | Ab 12 Jahren

Zwischen den Zeilen

Kooperation mit der VHS, zum 100 jährigen Bestehen
„Unsere Welt verändert sich fortwährend“, erklärt Olivier Assayas. „So ist es schon immer gewesen. Die Herausforderung dabei besteht in unserer Fähigkeit, diesen beständigen Wandel mit all seinen Strömungen im Auge zu behalten und zu verstehen, was wirklich auf dem Spiel steht, wenn wir uns anpassen – oder das eben nicht tun.“

Mit dieser Erkenntnis müssen sich auch die Protagonisten in „Zwischen den Zeilen“ auseinandersetzen. Leonard (Vincent Macaigne) ist ein Autor, dessen Romane man als Auto-Fiktion beschreiben könnte, weil er immer sein Leben und seine Liebschaften nimmt, die er in den Mittelpunkt rückt, aber auch reichlich zynisch damit abrechnet. Seinem Verleger Alain (Guillaume Canet) gefällt das mittlerweile nicht mehr, weswegen er Leonards neues Buch ablehnt. Alains Frau, die Schauspielerin Selena (Juliette Binoche), ist hingegen aus persönlichen Gründen von dem Buch angetan, während Leonards Frau Valerie (Nora Hamzawi) sich politisch engagiert, aber immer anderer Meinung als ihr Ehemann ist. Während die persönlichen Verstrickungen immer mehr überhandnehmen, wird fleißig über den kulturellen und digitalen Wandel diskutiert. - "Es geht um Beziehungen, Affären, Fiktion, Wahrheit und die Digitalisierung in Olivier Assayas' wortreicher, durchaus abgründiger Komödie über die Pariser Literaturszene. Auch wenn die (gut gespielten) Figuren und ihr Narzissmus bisweilen nerven, ist das Ergebnis so unterhaltsam wie vielschichtig." (epd Film / ****)

FREITAG, 20.09. 20 Uhr

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The dead don‘t die

Eine Verschiebung der Erdachse löst eine Abfolge seltsamer Geschehnisse in der Kleinstadt Centerville aus. Während Sherriff Cliff Robertson (Bill Murray) noch rätselt, ist sich sein Kollege Ronald Peterson sicher: Es muss sich um eine Epidemie von Zombies handeln. Diese haben es nicht nur auf die Bürger von Centerville abgesehen, sondern auch auf Dinge, mit denen sie sich bevorzugt zu Lebzeiten beschäftigt haben. So wandeln sie auf den Straßen - hungrig nach Menschenfleisch,Kaffee und gerne auch einem Gläschen Chardonnay. Als sich herausstellt, wie man der untoten Ghule habhaft werden kann, macht das Polizistenduo bewaffnet mit Machete und Schrotflinte und unterstützt von ihrer jungen Kollegin nun Jagd auf Zombieköpfe, um die Stadt doch noch vor der Invasion zu retten. Unterstützung bekommen sie von der schrägen schottischen Bestatterin Zelda Winston, die mit überirdischer Präzision ihr Samurai-Schwert schwingt. - An alle Jim Jarmush Fans: Die Zeit der Ausreden ist vorbei!

FREITAG, 18.10., 20 Uhr

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103 Min. | Ab 16 Jahren

Tel Aviv on Fire

In Tel Aviv geht es laut der Soap Opera "Tel Aviv on Fire", die jeden Abend über die TV-Schirme flimmert und Israelis wie Palästinenser vor der Glotze vereint. Der junge Palästinenser Salam ist Drehbuchautor des Straßenfegers und muss jeden Tag die Grenze überqueren. Bei einer Checkpoint-Kontrolle gerät das Skript in die Hände des israelischen Kommandeurs Assi. Um seine Frau zu beeindrucken, zwingt er Salam das Drehbuch umzuschreiben. Ein Bombenerfolg! Von nun an denken sich Salam und Assi immer neue schnulzige Dialoge und absurde Plotentwicklungen aus. Der Einfluss des israelischen Militärs auf die eigentlich antizionistische Seifenoper wird immer größer. Aber dann soll die Serie abgesetzt werden, und Salam steht plötzlich vor einem Riesenproblem. Vor dem Hintergrund des Nahostkonfliktes gelingt Regisseur Sameh Zoabi (UNDER THE SAME SUN) das Kunststück einer absurden und unglaublich witzigen Komödie. TEL AVIV ON FIRE lief in der Sektion Orizzonti auf der Biennale in Venedig 2018, wo der Film mit dem INTERFILM-Preis zur Förderung des interreligiösen Dialogs und Kais Nashif als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde.

SAMSTAG, 19. Okt. 20 Uhr
Unsere Altersempfehlung: ab 14 Jahre

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101 Min. | Ab 6 Jahren

Mascha und der Bär

Maschas Spielzeugfiguren bekommen etwas Erstaunliches zu hören: Das Mädchen will das erste Kind werden, das zum Mond fliegt! Und das alles nur, weil der Bär einen Stern als Geschenk für seine Freundin braucht. Doch Mascha erlebt noch viele weitere Abenteuer. Und eines weiß sie sicher: Mit ihrem Freund und Beschützer, dem Bären wird ihr nie langweilig. Kinofilm zur beliebten
KiKa-Serie, in der ein kleines Mädchen Abenteuer mit einem aus dem Zirkus entflohenen Bären erlebt - toller Kinospaß!
Aufgeweckt, lustig und neugierig - typisch Mascha eben!

SONNTAG, 01. 09., 15 UHR

Unsere Altersempfehlung: ab 5 Jahre

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Heute keine Vorstellung