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Unser Programm

Demnächst im Tivoli

Der Nachname

Es ist schon einige Zeit her, dass sie die Bombe platzen ließen: Dorothea Bötcher (Iris Berben) und ihr Adoptivsohn René (Justus von Dohnányi) sind ein Paar! Seither ist das Verhältnis zum Rest der Familie nicht mehr das Beste. Dennoch erklären sich ihre Kinder Elisabeth (Caroline Peters) und Thomas (Florian David Fitz) dazu bereit, ihre Mutter auf der Familien-Finca zu besuchen. Dazu gesellen sich Elisabeths Mann Stephan (Christoph Maria Herbst) sowie Anna (Janina Uhse), die Freundin von Thomas. Die Hoffnung aller ist, dass sie sich nach den hitzigen Diskussionen wieder annähern können. - Toppbesetzt ging „Der Vorname“ im Jahr 2018 an den Start und war so erfolgreich, dass es anders als beim Original jetzt sogar eine Fortsetzung gibt. Folgerichtig: „Der Nachname“. Aber der ist hier nur der Aufhänger für
ganz andere Streitigkeiten, die erneut pointiert dargeboten werden.

Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre
DONNERSTAG, 01.12. | FREITAG, 16.12. jeweils 20 UHR | SONNTAG, 25.12., 17 UHR

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TRIANGLE OF SADNESS

Carl (Harris Dickinson) und Yaya (Charlbi Dean) sind schon seit Längerem ein Paar, ihr Geld verdienen sie als Models und als Influencer auf Instagram und zwar rund um die Uhr. Obwohl es zwischen ihnen kriselt, nehmen sie an einer Reise auf einer Luxusjacht teil. Dort treffen sie auf russische Oligarchen, skandinavische IT-Milliardäre, britische Waffenhändler, gelangweilte Ehefrauen und einen Kapitän (Woody Harrelson), der im Alkoholrausch Marx zitiert. Zunächst verläuft der Törn absolut
selfietauglich. Doch dann zieht ein Sturm auf und alle findet sich gemeinsam mit der Reinigungskraft auf einer einsamen Insel wieder. Plötzlich ist die Hierarchie auf den Kopf gestellt, denn die Serviceangestellte ist die Einzige, die Feuer machen und fischen kann. - Der Schwede Ruben Östlund ist nicht unbedingt dafür bekannt, in seinen Filmen das beste Menschenbild verbreiten zu wollen. So auch in dieser bissigen Gesellschaftssatire, für die es die Goldene Palme von Cannes zum zweiten mal in Folge erhielt. Wenig Text, aber große Momente hat Iris Berben in diesem Film als Kreuzfahrt-Passagierin mit Handicap.
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre
FREITAG, 02.12. | SAMSTAG, 10.12. | SONNTAG, 18.12. (OMU) jeweils 20 UHR

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| Ab 12 Jahren

Was dein Herz Dir sagt – adieu les cons

Als die 43-jährige Friseurin Suze Trappet (Virginie Efira) herausfindet, dass sie schwer krank ist, beschließt sie nach ihrem Kind zu suchen, das sie mit 15 Jahren auf den Wunsch ihrer Eltern hin weggab. Auf ihrer verrückten Suche trifft sie JB (Albert Dupontel), einen 50-jährigen IT-Spezialisten inmitten eines Burnouts, und Serge Blin (Nicolas Marié), einen blinden Archivar, der sein Augenlicht bei einem Polizeieinsatz verlor. Das unwahrscheinliche Trio begibt sich auf eine turbulente Reise, um Suzes letzten Traum zu erfüllen. - Eine gelungene Satire auf die moderne Welt mit einem Hauch von Bonnie & Clyde, ein Road Movie steckt auch noch drin und eine
Buddystory um drei vollkommen gegensätzliche Personen, die das Schicksal zusammenbringt. Die erfreulich durchgeknallte Tragikomödie ist vieles, z. B. ziemlich
anspruchsvoll, aber eines ganz gewiss nicht: langweilig. Dafür gab es einen regelrechten Preisregen bei der César-Vergabe u. a. für Regie, Drehbuch und den Film insgesamt.
Unser Altersempfehlung: 16 Jahre
SAMSTAG, 03.12. | SONNTAG, 11.12. (OMU) | FREITAG, 23.12. jeweils 20 UHR

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Die Legende der Weihnachtshexe

Für die Braven regnet es Süßigkeiten, für die Rüpel regnet es Kohlen. Die Weihnachtshexe fliegt in der Weihnachtszeit auf ihrem Besen umher und zaubert ein
Lächeln auf die Gesichter lieber Kinder. Aber wer ist die magische Frau? 500 Jahre zuvor in Italien ist die Weihnachtshexe selbst noch ein junger Tunichtgut: Das
Waisenmädchen Paola (Zoe Massenti) ist eine Diebin, die noch nichts von der Magie weiß, die in ihr schlummert. Sie wird vom Hexenjäger Baron de Michelis ertappt und soll bestraft werden. Doch im letzten Moment rettet sie eine Frau auf einem fliegenden Besen, die Hexe Dolores (Monica Bellucci). - Bereits 2019 flog die Weihnachtshexe Paola auf ihrem magischen Besen durch die deutschen Kinos und zauberte ein Lächeln auf die Gesichter von Kinder und Familien. Nun kehrt die beliebte Legendenfigur aus Italien nun mit neuem Schwung zurück.

Unsere Altersempfehlung: 8 Jahre
SONNTAG, 04.12. | SONNTAG, 11.12. jeweils 15 UHR

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| Ab 6 Jahren

RHEINGOLD

Der als Giwar Hajabi im Iran geborene Rapper und Musikproduzent Xatar blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Seine Eltern sind Kurden und flüchten mit ihm Mitte der 1980er-Jahre über den Irak nach Deutschland. Er wächst unter ärmlichen Verhältnissen in einer Sozialbausiedlung in Bonn auf. Um an Geld und Ruhm zu kommen, driftet Giwar in die Kleinkriminalität ab. Bald schon steigt er zum Großdealer auf. Er bekommt aber Probleme, als eine Ladung flüssiges Kokain verloren geht. Um nicht in der Schuld des Drogenkartells zu stehen, plant er mit Komplizen einen Goldraub. Das Verbrechen hat fatale Konsequenzen für Giwar (Emilio Moutaoukkil) und bringt ihn über Umwege in eine irakische Haftanstalt. - Manche Geschichten fühlen sich wie Märchen an. Nicht, weil sie es sind, sondern weil sie einfach so erzählt werden. Bei Starregisseur Fatih Akin erwartet man eigentlich nichts Märchenhaftes. Seine Filme sind in der Regel grimmig in ihrer Milieuzeichnung. Doch sein Gangsta-Rapper-Drama exponiert deutsche migrantische Subkultur mit großen, pathetischen Bildern und einer echten Heldenreise; ein in Deutschland viel zu seltenes Erlebnis.

SONNTAG, 04.12. | FREITAG, 09.12. | SAMSTAG, 17.12. jeweils 20 UHR

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| Ab 16 Jahren

THE AFRICAN QUEEN

Best of Cinema
Deutsch-Ostafrika zu Beginn des Ersten Weltkriegs: Bootskapitän Charlie Allnutt (Humphrey Bogart) versorgt mit seinem Flussdampfer eine Siedlung, in der auch die gottesfürchtige Methodistin Rose Sayer (Katharine Hepburn) mit ihrem Bruder Samuel lebt. Nach der Zerstörung der Siedlung sieht sich der raubeinige und freiheitsliebende Charlie in der Verantwortung und nimmt die altjüngferliche Rose mit an Bord, die ihm mit ihrer Sittenstrenge sein geliebtes Lotterleben schwermacht nichtsahnend, dass die härtesten Prüfungen erst noch bevorstehen. - John Hustons Literaturverfilmung ist wohl eine der schönsten Liebesgeschichten aus dem Hollywood.
Der Klassiker wurde 1952 für vier Oscars® nominiert, von denen Humphrey Bogart einen als „Bester Hauptdarsteller“ erhielt. Der Verleiher hat mitgeteilt, dass die deutsche Sprachfassung nicht mit seinen Werten zu vereinbaren ist. Das Tivoli schliesst sich dieser Auffassung an und zeigt den Film im Original mit Untertiteln.
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre
DIENSTAG, 06. 12. (OMU) / 20 UHR

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| Ab 12 Jahren

BOWIE – MOONAGE DAYDREAM

Er war einer der einflussreichsten Musiker der Rock- und Popgeschichte: David Bowie hat sich wie kaum ein anderer immer wieder selbst neu erfunden. Er schlüpfte
im Laufe seiner Karriere in verschiedene Rollen, verkörperte Kunstfiguren wie „Ziggy Stardust“ oder „Major Tom“, er probierte immer wieder neue Musikstile, war Schauspieler, Produzent und Maler. Jetzt kommt der Film über den Ausnahmekünstler ins Tivoli. - Der fulminant in Szene gesetzte, faszinierende Dokumentarfilm trägt kaum klassisch biografische Züge. Er ist vielmehr eine umwerfende Ton- und Bildcollage, in der hauptsächlich der Künstler selbst zu Wort kommt. Brett Morgan
schuf eine Hommage, eine visuelle Symphonie, ein dokumentarisches Äquivalent zu Werk und Künstler. Und doch ist Phänomen David Bowie auch nach 140 Filmminuten nicht gänzlich enträtselt, Gott sei Dank!
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre
DONNERSTAG, 08. 12. / 20 UHR

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| Ab 12 Jahren

HALLELUJA-LEONARD COHEN, A JOURNEY, A SONG

Nach 5 Jahren und mindestens 150 Versen war Leonard Cohen endlich mit seinem Magnus Opus „Hallelujah“ zufrieden - allerdings beschloss sein Haus-Label Columbia Records, die LP nicht in Amerika zu veröffentlichen. Was zuerst wie eine persönliche Tragödie wirkte und Cohen in eine Schaffenskrise stürzte, war der Beginn einer unerwarteten Karriere des Songs. Auch Cohen selbst benutzte die Erfolgsstory seines Songs, um ihn bei den Konzerten nach seinem Bühnencomeback im Jahr 2008 immer wieder neu zu variieren. Der Song und das Leben des Songwriters sind so auf untrennbare Weise miteinander verbunden. - Mit einer großen Fülle an bisher unveröffentlichtem Archiv- und Interviewmaterial zeichnen die Regisseure Dan Geller und Dayna Goldfine in ihrem Dokumentarfilm anhand der bewegten Reise eines weltberühmten Songs ein vielschichtiges Porträt von Leonard Cohen die die popkulturelle Bedeutung des Liedes, aber auch seines Schöpfers sorgfältig herausarbeitet.
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre
DONNERSTAG, 15.12., 20 UHR | MONTAG, 26.12., 17 UHR

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MAD HEIDI

Wahrscheinlich würde sich Johanna Spyri die Augen ausweinen, wenn sie sehen könnte, was aus ihrer Heidi geworden ist. Die nahe Zukunft: Die Schweiz wurde zur
Käse-Diktatur. Nur der Käse des Führers ist noch erlaubt, alles andere verboten – dabei schmeckt der Führerkäse nicht besonders. Der Ziegenpeter verdient sich was durchs Edel-Käse-Dealen, wird dann aber von den Schergen des Führers hingerichtet. Heidi (Shooting Star Alice Lucy) wird verhaftet und kommt in das Umerziehungslager von Fräulein Rottweiler. Dort lernt sie auch Klara kennen. Aber Heidi ist auf sich allein gestellt. Sie flieht und schwört: Tod dem Vaterland! Die „Käse-Faschisten“ schrecken vor keinem Mittel zurück: Ihre Methoden reichen von „Fondue-Boarding“ bis zu „Death by Chocolate“. Doch mit einer bis an die Zähne bewaffneten Frau haben sie nicht gerechnet. - Das ist natürlich Trash, aber richtig guter. Ein absurd-verrückter Film ganz im Stil von „Iron Sky“ aber noch besser! Ein Cocktail aus kompromisslosem Splatterfest, tiefer Verbeugung vor cineastischen Vorbildern (von Quentin Tarantino bis Ridley Scott), einer rabenschwarzen Portion Humor und einer Titelheldin, die richtig rockt. Ein wahnwitziger Spaß für alle Trash-Fans: So Badass war s’ Heidi no garnüd!
Unsere Altersempfehlung: ab 18 Jahre
SAMSTAG, 17.12. / 22.30 UHR

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| Ab 16 Jahren

ALS DER WEIHNACHTSMANN VOM HIMMEL FIEL

Als ausgerechnet an Weihnachten ein Gewitter für schlechte Luft sorgt, ist der Weihnachtsmann Niklas Julebukk gezwungen, eine gefährliche Notlandung hinzulegen. Niklas ist zwar noch jung, dafür aber schon ein waschechter Weihnachtsmann. Dummerweise ist er jetzt mit seinem Wohnwagen, den Kobolden Fliegenbart und Ziegenbart, dem Rentier Sternschnuppe und dem Engelchen Matilda gestrandet. Weil Julebukk darüber hinaus nicht bei der neumodischen Sitte, die Kinder möglichst teuer zu beschenken, mitmachen will, wird er außerdem vom fiesen Waldemar Wichteltod bedroht. Zum Glück helfen ihm die beiden mutigen Kinder Ben und Charlotte.
- Die weltberühmte Augsburger Puppenkiste inszeniert die moderne Weihnachtsgeschichte der Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke („Herr der Diebe„,
„Tintenherz„), erstmals für die Kinoleinwand, das Ergebnis dürften funkelnde Kinderaugen und plötzlich wieder ganz kleine Erwachsene sein.
Unsere Altersempfehlung: ab 6 Jahre
SONNTAG, 18.12. / 15 UHR

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BLICKE AUF DAS VERTRAUTE FREMDE

Wie stellt sich die deutsche Gesellschaft für Menschen dar, deren Wurzeln im Ausland liegen? Wie sind die Deutschen oder was ist die Deutsche Kultur? Welches Verhältnis haben sie zu den Menschen, die nach Deutschland gekommen sind? Neun Filme erzählen in diesem Kontext Geschichten über die Deutsche Angst, männliches Durchsetzungsvermögen, die Kulturszene und ihr Verhältnis zur Arbeit, über Alltagsrassismus und Lebensläufe. - Immer am 21. Dezember, dem kürzesten Tag des Jahres, taucht das Tivoli kurzfilmische Welten ein. Die verschiedensten Formate widmen sich einem einzigen Thema und ermöglichen ganz neue Betrachtungsweisen. Das ist nicht nur für Cineasten interessant.
MITTWOCH, 21.12. / 20 UHR

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| Ab 16 Jahren

DER SCHEIN TRÜGT – NEBESA

In einem fantasievollen Episodenreigen steigt der Kriegsflüchtling Stojan aus Serbien über Jahrzehnte vom Slumbewohner zum Gefängnisdirektor und schließlich
Staatspräsidenten auf. Der Grund: ein Heiligenschein, der ihm himmlische oder teuflische Mächte in den frühen 1990er-Jahren verpassen. Um den wieder loszuwerden, mausert er sich zum Bösewicht. Damit beginnt eine rasante Politkarriere. - Auch wenn der Film die Mittel der Fantastik verwendet und von übernatürlichen bis surrealen Situationen erzählt, das eigentliche Thema sind dann doch die ganz realen Menschen. Eine wilde Satire mit anarchischem Humor, die von Gewinnern und Verlierern im neokapitalistischen, postsozialistischen Europa erzählt. Regisseur Srdjan Dragojević erweist sich einmal mehr als wirkungsvoller Provokateur, der
Satire, Tragödie, Pathos, schwarzen Humor miteinander verbindet.

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| Ab 16 Jahren

HUI BUH UND DAS HEXENSCHLOSS

König Julius (Christoph Maria Herbst) und sein Schlossgespenst Hui Buh (Michael Bully Herbig) staunen nicht schlecht, als eines Tages die junge Hexe Ophelia vor ihnen steht. Zumal sie eine unglaubliche Geschichte zu erzählen hat: Ihre Mutter Maria, die Schwester von Hui Buh, wurde von der bösen Hexe Erla entführt. Denn Letztere will unbedingt an ein mächtiges Zauberbuch ran, das sie nutzen will, um wieder jung zu werden. Dies muss unbedingt verhindert werden. - Manchmal dauert es dann doch länger. 16 Jahre ist es bereits her, dass „Hui Buh – Das Schlossgespenst“ in die Kinos kam. Die Filmadaption der populären Hörspielreihe rund um den nicht gerade
schrecklichen Geist Hui Buh brachte es damals auf zwei Millionen verkaufte Kinokarten. Ein gut aufgelegtes Ensemble machen den Film für die ganze Familie sehenswert.

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| Ab 6 Jahren

DER DENKWÜRDIGE FALL DES MR. POE – THE PALE BLUE EYE

Im Jahr 1830. Ein junger poesiebegeisterter Mann namens Edgar Allan Poe (Harry Melling) ist Kadett an der US-Militärakademie in West Point. Dort kommt es zu einer Mordserie. Als eines Tages ein weiterer junger Kadett tot aufgefunden wird, soll der Detektiv Augustus Landor (Christian Bale) die Untersuchung der ungewöhnlichen Morde übernehmen. Poe hilft ihm bei den schwierigen Ermittlungen. - Oscar-Preisträger Bale und „Harry Potter“-Star Melling sind nicht die einzigen namhaften Darsteller, Regisseur Scott Cooper („Feinde“) holte auch Gillian Anderson, Timothy Spall Charlotte Gainsbourg, Lucy Boynton und den 91-jährigen Robert Duvall vor die Kamera. Vorlage ist der gleichnamige Roman von US-Autor Louis Bayard.
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre
SONNTAG, 25.12. | MONTAG, 26.12. (OMU) | FREITAG, 30.12. jeweils 20 UHR

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| Ab 12 Jahren

GIRL GANG

In einer medial aufgeblasenen Welt, in der die verschiedensten Marken vermehrt mit sogenannten Influencer*innen ihre Produkte bewerben und junge Menschen durch Instagram und Co. ihren Lebensunterhalt verdienen können, folgt die Dokumentation der Regisseurin Susanne Regina Meures (Saudi Runaway) vier Jahre lang der jungen Influencerin Leonie. „Girl Gang“ erzählt dabei von der Liebe, sowie dem Hass, der ihr entgegenkommt und auch von den Eltern, die sich am Ruhm ihrer Tochter beteiligen wollen. Das ist extrem spannend und hinterlässt nach gut 90 Minuten ein sehr ungutes Gefühl über die mediale Welt, in der wir leben.
Unsere Altersempfehlung: ab 12 Jahre
DONNERSTAG, 29.12. / 20 UHR

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| Ab 6 Jahren