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Unser Programm

Demnächst im Tivoli

Vom Giessen des Zitronenbaums


PREMIERE ZUM BUNDESSTART
Schauspieler, Regisseur & Autor Elia Suleiman sowie Verleiher Torsten Frehse sind anwesend

Der Künstler Elia kommt aus Nazareth und muss sich über Land und Leute doch sehr wundern. Schon der eigene Garten und seine Zitronenbäume sind vor den Begehrlichkeiten der Nachbarn nicht sicher. Bald bricht Elia auf, um anderswo heimisch zu werden und die seltsame Einsamkeit des kopfschüttelnden Beobachters hinter sich zu lassen. Er geht in jene Länder, wo die Frauen frei sind und die Kunst so schön tolerant, wo die Parks öffentlich sind und niemand nachbarliche Zitronen stiehlt. Elia wird zum Kundschafter in den westlichsten Metropolen, Paris und New York. Auf seinen Streifzügen durch die Räume des Urbanen gerät er zwischen aggressive Parkbesucher, ferngesteuerte Touristen, rollende Polizisten und bis an die Zähne bewaffnete Spaziergänger. Erneut muss sich Elia wundern, doch aus dem Wundern wird bald ein nur zu bekanntes Befremden. Auch hier ist die Welt aus den Fugen geraten, haust ein Schrecken in den Begegnungen. Immer kleiner wird die Mimik dessen, der als Heimatsuchender ankam und zur Teilnahmslosigkeit verurteilt ist. Und immer größer wird das Ausmaß des Absurden, das zu unserer Normalität geworden ist. Bleibt am Ende nur die Freundschaft mit einem kleinen, frechen Vogel? Elia kehrt zu seinem Garten in Nazareth zurück und muss sich abermals wundern: über einen liebevoll gepflegten und gedeihenden Zitronenbaum.

Als unbeschwerter Flaneur läuft Regisseur Elia Suleimann los und erlebt eine Irrfahrt in die absurden Abgründe unserer Zeit. Kaum jemals hat sich die Erschütterung eines Beobachters so leichtfüßig in einer Komödie der Irrungen Ausdruck verschafft. Mit viel Lust an der Komik, die im Widerspruch liegt, gelingen in VOM GIESSEN DES ZITRONENBAUMS grandiose Sketche, die sich zum schrecklich schönen Panorama einer nahenden Apokalypse zusammenfügen.

DONNERSTAG, 16.01., 20:15 UHR

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97 Min. | Ab 0 Jahren

Der Leuchtturm (The lighthouse)

Ein Leuchturm um 1900 vor der Küste Maines: „Es kann nichts Gutes dabei herauskommen, wenn zwei Männer in einem gigantischen Phallus gefangen sind“ sagt Robert Eggers über seinen Film. Natürlich kommt doch etwas Gutes dabei heraus, wenn diese Männer von Willem Dafoe und Robert Pattinson gespielt werden, die sich hier auf einen Höllentrip einlassen. Der Leuchturm ist schwarzweiß im quadratischen Stummfilmformat gedreht, das die klaustrophobischen Räume zusätzlich staucht. Aus der immer stärkeren Agression zwischen den beiden Wärtern wird eine moderne Horrorfarce über toxische Männlichkeit, innere und äußere Einsamkeit und
Lebenslügen- es gibt keinen Ausweg. (Merke: Töte niemals eine Möwe!)

FREITAG, 31.01., 20 UHR

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109 min. | Ab 16 Jahren

Shut up and play the piano

Der Pianist und Komponist Chilly Gonzales ist eine Ausnahmeerscheinung. Der in Kanada geborene, mittlerweile aber in Köln lebende Musiker wandelt schwerelos zwischen Pop und Klassik, U und E, Rap-Stücken und Electro, tritt am liebsten im seidenen Morgenrock auf und hat bereits mit so unterschiedlichen Musiker*innen wie Feist, Peaches, Daft Punk und Jarvis Cocker zusammengearbeitet. Shut Up and Play the Piano widmet sich einer der schillerndsten Gestalt der zeitgenössischen Musik. Gonzales ist ein echtes Multitalent: Musiker, Komiker und Entertainer. Philipp Jedicke zeigt ihn als unruhigen Geist, dessen Experimentierfreude nur noch von seiner Kreativität übertroffen wird, als
Vollblutkünstler, der viele Rollen spielt und alles andere als authentisch sein will. Unterhaltsame Dokumentation sehenswert, vor allem für Musikinteressierte.

DONNERSTAG, 30.01., 20 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre

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85 Min. | Ab 0 Jahren

Palermo flüstert


Regisseur Wolf Gaudlitz ist anwesend
Silenzio! Wolf Gaudlitz lässt in der sizilianischen Hafenstadt Steine und Tote sprechen. Für den deutschen Filmemacher wird Palermo zum steinernen Symbol mafiöser Verstrickungen. Er erzählt die Geschichte der Stadt aus der Sicht von Mimmo, der als Junge einen
Mafiamord beobachtete und in die Berge verbannt wurde. Nun kehrt er nach Palermo zurück, wandert durch die Straßen, hält Zwiesprache mit lebenden und toten Freunden. Gaudlitz verbindet ein Stadt-Portrait mit fragmentarischen Lebensläufen und philosophischen
Exkursen über Tod und Verbannung – ein Puzzle, das sich erst im Kopf des Betrachters zu einem Ganzen fügt. - „Wolf Gaudlitz macht das europäische Kino, von dem andere nur träumen können!“ (SZ)

SAMSTAG, 25.01., 20 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 14 Jahre

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90 min. | Ab 12 Jahren

Die Eiskönigin 2 (Frozen 2)

In ihrem neuen Abenteuer wird Elsa ihre familiären Wurzeln und damit auch den Ursprung ihrer Kräfte nachgehen. Die Antwort, auf die sie und Schwester Anna stoßen, ist ebenso außergewöhnlich wie gefährlich. Gemeinsam mit ihren Weggefährten Schneemann Olaf, Kristoff und Rentier Sven versuchen die Schwestern, das Königreich Arendelle vor der bevorstehenden Katastrophe zu bewahren. Hoch im Norden geraten sie in einen magischen Wald, in dem sie auf das Volk des Waldes treffen. Wird Elsa ihre Kräfte unter Kontrolle haben? Oder steigt ihr ihre Gabe zu Kopf? Schafft es Kristoff Anna einen Heiratsantrag zu machen? Und findet Olaf seine wahre Bestimmung? Fortsetzung des Oscar-prämierten Animationsfilms von Disney über die märchenhafte Eiskönigin Elsa.

SAMSTAG, 25.01., 16 UHR und SONNTAG, 26.01., 15 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 6 Jahre

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103 Min. | Ab 0 Jahren

Motherless Brooklyn

Lionel Essrog (Edward Norton) leidet an einer Form des Tourette-Syndroms, sein Verstand dreht sich oft im Kreis, was zu unkontrollierten Ticks und herausgezischten Kommentaren führt, die nicht immer passend sind. Als Waisenkind hatte er kaum eine hance,
doch der Privatdetektiv Frank (Bruce Willis) hat ihn unter seine Fittiche genommen. Doch nun ist Frank tot und so macht Lio sich auf, den Mord an seinem Freund und Mentor aufzuklären. Die Story führt den Zuschauer gekonnt von einem Twist zum nächsten und hält dabei immer wieder dramaturgische Überraschungen bereit. Und dann wäre da noch der namhafte Cast, der neben einem gewohnt grandios aufspielenden Norton auf den Punkt abliefert. Am Ende versinkt man ebenso wie Lionel in einem Strudel aus Lügen und Rätseln, sodass die 144 Minuten geradezu vorbeifliegen.

FREITAG, 24.01., 20 UHR und SONNTAG, 26.01., 19 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre

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145 min. | Ab 12 Jahren

Rotschühchen und die sieben Zwerge

Die südkoreanische Produktion „Rotschühchen und die sieben Zwerge“ erzählt die bekannte Geschichte von Schneewittchen, peppt diese aber mit reichlich neuen Ideen auf und vermengt sie mit Elementen zahlreicher anderer Märchen. So geht es immer noch um Schneewittchen, das von der bösen Königin gejagt wird und auf die sieben Zwerge trifft. Die sind eigentlich märchenhafte Helden, wurden aber zum Zwergendasein verflucht. Nun müssen sie sich zusammenraufen, um zu bekommen, was sie sich wünschen. Das ist eine schön formulierte Botschaft für die jüngsten Zuschauer, die älteren Begleiter können sich an der beschwingten und niemals träge werdenden Geschichte aber auch erfreuen.

SAMSTAG, 18.01., 16 UHR und SONNTAG, 19.01., 15 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 6 Jahre

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90 min. | Ab 0 Jahren

Musik Böhmer and his Concertina from Hell

LIVE IM TIVOLI

Antike Handorgel trifft auf moderne Technik - so
kraftvoll wie eine E-Gitarre klingt sie bei Rock- und
Blues-Klassikern... moderne Elektronik macht´s möglich. Es gibt aber auch experimentelle Klänge wie das Wah-Wah bei “Strawberry Fields Forever“ oder ansteckenden Rhythmus bei Michael Jacksons “Billie Jean“. Mit vollem Körpereinsatz und authentischer Stimme führt der Mann mit dem Zylinder durch ein abwechslungsreiches Programm und überträgt seine Spielfreude auf die Zuschauer.

SAMSTAG, 18.01., 20 UHR
VVK über Tourist-Info Achern / Rathaus am Markt, evtl. Restkarten an Abendkasse

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| Ab - Jahren

100 Jahre Tivoli

DONNERSTAG, 9.01., 20 UHR

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Bernadette

Vor 20 Jahren war Bernadette Fox (Cate Blanchett) eine berühmte Architektin. Der Liebe wegen zog sie von Los Angeles nach Seattle und lebt fortan mit ihrem Mann Elgie (Billy Crudup) und ihrer Tochter Bee (Emma Nelson) in einer runtergekommenen Villa. Die harmonischen Zeiten sind mittlerweile aber vorbei. Nun ist sie vor allem bekannt dafür, dass sie alles hasst, allen voran ihr Leben und ihre Umwelt. Nachdem sie
sich viele Jahre lang um ihre Familie gekümmert hat, ist sie nun zu einer exzentrischen Frau geworden, der die Meinung anderer egal ist. Ein Streit mit Nachbarin Audrey (Kristen Wiig) um eine Brombeerhecke eskaliert schließlich so sehr, dass Bernadette einfach verschwindet. Sie beginnt ein großes Abenteuer, um ihre alte kreative Leidenschaft wieder zu entfachen. Ihr Mann und Tochter Bee fragen sich derweil, wohin
Bernadette gegangen ist und landen schließlich in der Antarktis ...Verfilmung des Überraschungsbestsellers von Maria Semple.

FREITAG, 10.01., 20 UHR und SONNTAG, 12.01., 19 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre

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111 min. | Ab 6 Jahren

Die Wache

Pech gehabt! Weil Louis Fugain (Grégoire Ludig) eine Leiche vor seinem Haus gefunden und die Polizei alarmiert hat, hält ihn Kommissar Buron (Benoît Poelvoorde) für den Mörder. Mitten in der Nacht sitzen die beiden Männer einander im Polizeirevier gegenüber
- das Gespräch zieht sich. Fugain gibt zwar bereitwillig Auskunft über seine Aktivitäten am Tatabend, doch dem Kommissar sind schlafwandelnde Ehefrauen, fallende Blumentöpfe und dauersprühendes Insektizid einfach zu langweilig. Als er seinen trotteligen, einäugigen Kollegen Philippe (Marc Fraize) damit beauftragt, Fugain zu bewachen, kommt doch noch Leben ins nächtliche Polizeirevier.
Regiesonderling Quentin Dupieux inszenierte ein experimentelles Kammerspiel im Gewand eines Slapstick-Krimis. „Im Kino gewesen. Gelacht!“ würde Kafka hier wohl in sein Tagebuch schreiben.

SONNTAG, 05.01., 19 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre

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72 min. | Ab 12 Jahren

Die sagenhaften Vier

Marnie schläft in einem Himmelbett, bekommt täglich Kuchen und darf fernsehen so lange sie will. Eigentlich ein traumhaftes Leben... oder? Aber die Katze will nach draußen, möchte Fälle lösen wie ihr TV-Vorbild Agentin Uhura. Als Paul, der Stiefbruder ihres Frauchens, aufkreuzt, bekommt sie ihre Chance, denn der schickt sie auf eine Geheimmission. Dabei lernt sie mehrere Tiere kennen: Hofhund Elvis, der bissig scheint, in Wahrheit aber Angst vor Menschen hat, Hahn Eggbert, der vor seinen gackernden Hennen flieht und Zebra Mambo Dibango, das von einer Zirkuskarriere träumt. Sehr frei nach den Bremer Stadtmusikanten der Gebrüder Grimm. Fabelhaftes Tierabenteuer mit viel Humor und schönen Überraschungen.

SAMSTAG, 04.01., 16 UHR und SONNTAG, 05.01., 15 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 6 Jahre

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84 min. | Ab 0 Jahren

Le Mans 66 – Gegen jede Chance

Zu Beginn der 1960er Jahre gilt Ford in den USA nicht mehr als cool. Die Verkäufe brechen ein, Marketing-Boss Lee Iacocca hat jedoch die Idee, dass man in den Rennsport einsteigen und so die Coolness erlangen könnte, die für den Verkauf hilfreich ist. Aber im
Rennsport dominiert Enzo Ferrari mit seinen hochmotorisierten und exzellenten Sportwägen. 1966 war es endlich soweit: Ford konnte mit seinem GT40 die langjährige Ferrari-Dominanz brechen und das 24 Stunden-Rennen von Le Mans gewinnen. Das Biopic mit Matt Damon und Christian Bale erzählt die Geschichte des legendären Rennens. Eine Heldengeschichte, wie sie der Sport immer wieder schreibt - und Hollywood nur zu gern verfilmt.

FREITAG, 17.01., 20 UHR und SONNTAG, 19.01., 19 UHR
Unsere Altersempfehlung: Ab 16 Jahre

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106 | Ab 12 Jahren

Official Secrets

Katherine Gun zählt zu den wichtigsten Whistleblowerinnen unserer Zeit. Unmittelbar vor der Invasion des Irak im Jahr 2003 ließ sie ein streng geheimes Memo der National Security Agency (NSA) durchsickern. Darin forderte die USA eine illegale Spionageoperation gegen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, um kleinere, unentschiedene Mitgliedsstaaten zu erpressen, damit sie für den Krieg stimmen. Mit einer grandiosen Keira Knightly als Hauptdarstellerin bringt Oscar-Preisträger Gavin Hood ihre packende Geschichte nun auf die große Leinwand. Das exzellent besetzte Drama macht klar, dass das Kino als Ort, um politische Debatten anzustoßen, immer noch funktionieren kann.

SAMSTAG, 11.01., 20 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre

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112 min. | Ab 6 Jahren

Das fliegende Klassenzimmer

Für viele gilt die Internatsgeschichte Erich Kästners als schönster Kinderroman. Den „Helden“ geht in der Geschichte um Freundschaft, Loyalität und die Kümmernisse der Vorpubertät so manches schief. Halbwaise Jonathan ist von acht Schulen geflogen, der kleine Uli springt vom Schuldach, um den anderen zu beweisen, was für ein Kerl er ist und Lieblingslehrer Justus lässt die Theateraufführung der Clique platzen. Als die Jungen den Grund dafür herausfinden, geraten sie in ein Stück deutsch-deutscher Geschichte und eine zerstörte Freundschaft. Als Schule noch stark machte, Geheimtreffen, nächtliche Ausflüge, Schneeballschlachten: Erich Kästners zeitlose Gegenutopie zur PISA-Studie. Klasse Schauspieler wie Ulrich Noethen als warmherzig-konsequenter Justus und eine Inszenierung, die Sehnsucht nach Nähe nicht hinter coolen Sprüchen versteckt: Wenn „Das fliegende Klassenzimmer“ zur Landung ansetzt, fühlt sich das Kind in uns wundersam fürs Leben gestärkt.

SAMSTAG, 11.01., 16 UHR und SONNTAG, 12.01., 15 UHR
Unsere Altersempfehlung: Ab 8 Jahre

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90 min. | Ab 0 Jahren

Die schönste Zeit unseres Lebens

Maximes (Michaël Cohen) Vater Victor (Daniel Auteuil) wird im Alter zu einer immer schlimmeren Nervensäge. Victors Frau Marianne (Fanny Ardant) wird das eines Tages zuviel und sie setzt ihren Mann vor die Türe. Da wird Maxime klar, dass er eingreifen muss. Er schickt den Vater zu einem Freund, der in seinem Filmstudio simulierte Zeitreisen anbietet. Ob das ein Rezept gegen Victors Grießgrämigkeit sein kann? Seit dem Sensationserfolg von „Ziemlich beste Freunde“ schwappen reichlich Komödien aus Frankreich in die
hiesigen Kinos, häufig mit dem Verweis auf soundso viele Kinogäste in Frankreich. Und leider ebenso oft in Form austauschbarer Hochglanzfilme. Mit seinem zweiten Film gelingt es Bedos hingegen den allmählich verblassenden Ruf französischer Filme zu retten
und hat mit Daniel Auteuil sowie Fanny Ardant zwei echte Stars an Bord.

FREITAG, 03.01. und SAMSTAG, 04.01. jeweils 20 UHR
Unsere Altersempfehlung: ab 16 Jahre

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115 min. | Ab 12 Jahren

Aquarela

Wasser ist der Entstehungsort des Lebens – eine Existenz ohne Wasser ist nicht möglich. Obwohl der Mensch schon seit Jahrtausenden
die Erde bevölkert, scheint er dem wertvollen Element, egal ob flüssig oder als Eis, oft nicht gewachsen. Wasser ist launisch,
rau, hart, kalt, laut, salzig aber auch weich, still, warm, süß und glatt. Victor Kossakovsky fängt in seinem Dokumentarfilm alle Eigenschaften und Facetten von Wasser ein. Vom zugefrorenen Baikalsee in Sibirien, dem tiefsten See der Welt, den gefährlichen Wellen eines Hurrikans in Miami bis hin zum atemberaubenden Salto Ángel-Wasserfall in Venezuela. Neben wunderschönen Bildern des lebenswichtigen Elements thematisiert Kossakovsky auch die Zerstörungskraft des Wassers und den Menschen, der nach wie vor Probleme hat, die Naturgewalt zu bändigen.

DONNERSTAG, 02. 01. / 20 UHR
Unsere Altersempfehlung: Ab 14 Jahre

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89 min. | Ab 0 Jahren

Heute keine Vorstellung